Viele Follower, wenige Kursverkäufe
Die Videos werden gesehen und gelikt. Gekauft wird trotzdem selten, weil zwischen Video und Kurs kein Weg angelegt ist.
Viele Musikerinnen und Musiker haben eine treue Community, aber kaum planbare Kursverkäufe. Ich baue mit dir den Weg von Instagram und YouTube zu zahlenden Schülerinnen und Schülern: kostenloser Einstieg, Webinar, E-Mail-Strecke, Kampagnen und eine Messung, die jede Stufe zeigt.
Kurz erklärt
Marketing für Musiker bedeutet hier: Aus Aufmerksamkeit auf Instagram, YouTube oder TikTok wird ein planbarer Weg zum Kurs oder zum Unterricht. Dazu gehören ein kostenloser Einstieg, E-Mail-Strecken, Webinare, bezahlte Kampagnen und eine Messung, die zeigt, welcher Kanal Schülerinnen und Schüler bringt.
Die Videos werden gesehen und gelikt. Gekauft wird trotzdem selten, weil zwischen Video und Kurs kein Weg angelegt ist.
Ein Video geht viral, eine Woche später ist es wieder ruhig. Ohne eigenen Kontakt zu Interessierten hängt alles am Algorithmus.
Kaum jemand kauft ihn beim ersten Kontakt. Es fehlen Formate, die Fragen beantworten und Zeit für die Entscheidung geben.
Instagram, YouTube, E-Mail oder Anzeige: Welcher Kanal zahlende Schülerinnen und Schüler bringt, bleibt ohne Messung pro Stufe ein Gefühl.
Du musst nicht alles auf einmal starten. Meist beginnen wir mit dem kostenlosen Einstieg und der Messung und bauen von dort aus weiter.
In 15 Minuten klären wir dein Angebot, deine Community und dein Ziel. Kostenlos und unverbindlich.
Ich sehe mir Kanäle, Inhalte, Verkaufsseite und Messung an und zeige dir, wo Interessierte heute verloren gehen.
Kostenloser Einstieg, E-Mail-Strecke, Kampagnen und Tracking werden aufgesetzt. Alle Konten gehören dir.
Jede Woche siehst du Anmeldungen, Teilnahmen und Käufe je Kanal. Wir verbessern, was die Zahlen zeigen.
Mehr Grundlagen findest du im Wissensbereich.
Wenn es ein Angebot gibt, das Umsatz bringt, etwa einen Kurs, Unterricht oder eine Ausbildung. Für einen einzelnen Song ist Werbung schwer zu rechnen. Im Erstgespräch schätzen wir für dein Angebot ab, ob und mit welchem Budget sich Kampagnen lohnen können.
Eine bestehende Community hilft, weil Kampagnen dann auf Menschen aufbauen, die dich schon kennen. Der kostenlose Einstieg und die E-Mail-Strecke funktionieren aber auch mit einem kleinen Publikum. Wichtiger ist ein klares Angebot.
Ja. Dann stehen lokale Google Ads, Meta Ads in deiner Region und eine Anmeldeseite im Mittelpunkt, zum Beispiel mit einer Probestunde. Gemessen wird, welche Kampagne Anmeldungen bringt.
Mein Schwerpunkt ist der Verkauf von Kursen, Unterricht und Ausbildungen. Für Spotify-Promotion oder Playlist-Pitching bin ich nicht der Richtige. Das sage ich dir lieber vorab.
Das hängt von Angebot und Budget ab. Erste Daten zu Anmeldungen liegen kurz nach dem Start vor. Für verlässliche Aussagen zu Kursverkäufen braucht es mehr Zeit, weil viele Interessierte erst nach einigen Wochen kaufen.
In 15 Minuten klären wir dein Ziel und deine Kanäle. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, wo der größte Hebel liegt. Kostenlos und unverbindlich.